New, smart, future – Ways of working

Die Begriffswelten verschwimmen oftmals zwischen New Work, Best Work, New Normal – hier der Versuch einer Einordnung.

New Normal – New Now – Better Now – Synonyme die insgesamt eine neue Normalität als ein Zustand beschreibt, der sich von der Situation unterscheidet, die vor Beginn der Krise herrschte. Aktuell in aller Munde, aufgrund der Corona Krise, hat uns das erste Corona Jahr gezeigt #whatayeear – Ein Jahr wie kein anderes:

Über die „Corona Ferien“ wurden wir allesamt in ein #NewNow katapultiert, innerhalb kürzester Zeit und in unglaublicher Geschwindigkeit mussten wir einen #mega #change betreiben, in einem nie da gewesenen Momentum.….

Bald stellt sich die Frage, was ist #Normal? Und, was genau das #NewNormal, wo es das ersehnte #BackToNormal – was auch immer das war – so nicht wieder geben wird?

Smart Working der Hype um Smart ist ungebrochen: Der Begriff smart ist in aller Munde. Smart steht für intelligente Wege und Lösungen, die eine praxisnahe und erfolgsversprechende Umsetzung ermöglichen. Und das möglichst intuitiv in der Anwendung. So spricht man beispielsweise von: smart phone, smart device, smart home, smart meter, smart mobility, smart city,….und nicht zuletzt smart change.

Bei New Work – der Begriff geht auf  Prof. Dr. Frithjof Bergmann zurückgeht es um DIE Leitfrage zu „wissen was man wirklich wirklich will?“. Neue Arbeit als Ausdruck für das was Menschen „wirklich wirklich“ wollen. Oder auch: Warum tue ich das was ich tue? Weil ich es wirklich wirklich will.

Nach dem Zukunftsinstitut ist New Work einer der Megatrends, bei dem die Sinnhaftigkeit des Arbeitens zunehmend im Vordergrund stehe:

Die rationale Leistungsgesellschaft des Industriezeitalters mit Überstunden, Konkurrenzkampf und Präsenzzeiten hat sich als nicht zukunftsfähig erwiesen. Mit der Corona-Krise als Beschleuniger setzen sich New-Work-Modelle nun rasant durch. Der krisenbedingte Digitalisierungsschub fördert neue Arbeitsstrukturen, die von Work-Life-Blending, Kollaboration und Remote Work geprägt sind. Unternehmenskulturen werden agiler und adaptiver, während Mitarbeitende sich stärker als Problemlöser für gesellschaftliche Zukunftsaufgaben sehen.

Future Work – FutureOfWork – Zukunft der Arbeit zielt auf die grundsätzlichen Veränderungen der Arbeitswelt und drauf ab, dass eben diese veränderte Arbeitswelt #globaler, #digitaler, #flexibler wird.
Future of Work ist ein allumfassender Begriff, der verschiedene Facetten umfasst:

  • Arbeitsmarkt (global, digital)
  • Arbeitsorganisation und -weisen (flach, agil)
  • Anforderungen an Arbeitsbedingungen (flexibel)
  • Arbeitsinhalte und -rollen (skills)
  • Erwartungen an Arbeit und Karriere (purpose)
  • Führung (Selbstverständnis)
  • Konsequenz für Mitarbeitende (Selbstverantwortung)

Die steigende Flexibilisierung bringt auch wachsende Anforderungen an Selbstverantwortung für die Beschäftigten mit sich.

Selbstverantwortung für die eigene Zielerreichung und Performance, für die eigene Weiterentwicklung, für die Wahl der jeweiligen Rolle im Projekt usw..

Um diese Selbstverantwortung wahrnehmen zu können, braucht es den richtigen Rahmen in der Organisation: Es geht darum, ein verändertes Verständnis von Führung zu etablieren, Gelegenheiten zur Teilhabe zu schaffen, Arbeitsweisen zu verändern, „Purpose“ und „Belonging“ zu stärken.

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