Mein persönlicher Rückblick 2021 – another „#whatayear“ ?!

Mein Jahresrückblick 2020 hieß „#whatayear – ein Jahr wie kein anderes“ und damit verbunden war doch die Hoffnung, daß es einmalig geblieben wäre, dieses (vor)letzte Ausnahmejahr. Irgendwie ist es auch so und dennoch, auch dieses Jahr 2021 hatte so seine Tücken, und davon mehr als erwartet. Und, ist somit auch wieder #whatayear. Ja, hört denn diese Dauerschleife gar nicht mehr auf?

Beruflich gestartet ist 2021 für mich mit unserer #CCEP Kick Off, dieses Jahr virtuell, aufgrund der Lage.

Trotz hoffnungsvollem Ausblick (u.a. Stichwort Impfung) …

Zum Jahresende – quasi als Vorbereitung für die Feiertage – hab ich meinen ersten Corona Schnelltest gemacht (#GettingreadyforXmas!). Damit ist das Motto #NegativIstDasNeuePostiv weiter gesetzt!

… war es dann doch ein eher mühsamer Start. Denn, die Pandemie sollte uns auch im Jahr 2 wieder und weiter stark begleiten sowie unser Tun beeinflussen. Wir haben bereits letztes Jahr eins erlebt, das uns stark gefordert und uns einiges abverlangt hat. Und, so ging es gefühlt nach dem Motto „neue Zahl – gleiche Themen – ähnliche Herausforderungen“ weiter und wir bewegten uns zwischen „Corona Koller“ und „Corona Blues“ hin und her.

Ende März kam der passende Begriff: mütend„. Der 2. Lockdown schlägt deutlich mehr Menschen auf die Psyche, als der erste. Das geht aus einer Sondererhebung des „Deutschland-Barometers Depression“ hervor: Fast 3/4 der Bundesbürger*Iinnen (71 Prozent) geben an, die Situation als bedrückend zu empfinden

Im letzten Jahr wurden wir eindrucksvoll mit der Frage konfrontiert, was uns im Leben bewegt und worauf es wirklich ankommt. Die Besinnung auf das was wirklich wichtig ist: Gesundheit als das höchste Gut. Gesundheit ist das neue Kapital. Diese Erkenntnis hält auch dieses Jahr weiter an, siehe auch Zukunftsinstitut:

Gesundheit als Fundamentalwert hat sich in den letzten Jahren tief in unserem Bewusstsein verankert und ist zum Synonym für hohe Lebensqualität geworden.

Der Wetterbericht als Spiegelbild der allgemeinen Gemütslage: Insgesamt zog es sich, es war ein langer Winter, später Start des Frühlings, im Mai hatte es noch gehagelt, dabei waren wir längst (über-) fällig für gutes Wetter und damit besseren #Spirit. Pfingsten kam die Lockerung und erstes Aufatmen. Die Sommermonate waren insgesamt ausgelassener, trotz Regen und sukzessive leicht ansteigender Fallzahlen. Wir mussten uns an neue Begriffe gewöhnen: Risikogebiete, Virusvariantengebiete, Hochinzidenzgebiete. Im Sommer erfolgte für viele die Impfung. Um dann trotzdem sukzessive steigende Unsicherheiten hin zum Herbst zu verzeichnen. Und gen Winter „wieder das Gleiche“: ab 24. November Home Office. Gut, daß wir als Arbeitgeber nun endlich den Impfstatus erfragen und damit arbeiten können. Vor Weihnachten standen wir nunmehr vor einer 5. Welle. Ausgang ungewiss.

Die Länge trägt die Last, wir ahnen was kommt. Eine längere Durstperiode… die – so ist zu lesen – zu „Long Homid“ – führen kann… Das Arbeiten von Zuhause ohne soziale Kontakte die über geplante oder ungeplante Begegnungen im Büro stattfinden führt zu Vereinsamung. Mit der Entdeckung der neuen Virusvariante Omikron kam es zu einem Knick an der Börse, der Dax rutschte über 500 Punkte ab – „Das ist der perfekte Sturm“, so ist zu lesen.

Jedenfalls brauchen wir alle weiterhin ein Höchstmaß an Resilienz, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Und eine gehörige Portion an Umgang mit und Aushalten von Mehrdeutigkeiten, im eigenen Schwanken zwischen (dem Wunsch nach) Stabilität und (der notwendigen) Veränderung.

2021 ist ein entscheidendes Jahr, unsere Arbeitswelt nunmehr nachhaltig im Wandel und in einer Trendwende:

2021 sei das Jahr, in dem die neue die alte Wirtschaft ersetzen wird, glaubt der Unternehmer Peter Thiel. Ganz so abrupt wird der Wandel vielleicht nicht geschehen. In jedem Fall aber wird in den nächsten Jahren definiert, wer in der Wirtschaft der Zukunft noch eine relevante Rolle spielt.
(in: Handelsblatt: Die Welt steht vor einer Dekade technologischer Durchbrüche – https://hbapp.handelsblatt.com/cmsid/27154510.html)

Hybrid ist eines der (nicht mehr ganz) neuen Schlüsselwörter, wenn es auf Arbeitsweisen zu sprechen kommt! Viele Unternehmen probieren sich aus und schließen Verabredungen. Auch wir haben bei #CCEP #Coke einen Abschluss zu mobilen Arbeiten verabredet: Corona-bedingt kam er noch nicht zum Tragen, aber wir sind vorbereitet.

WOW – hybrid – fluide. Panels rund um diesen Themenblock und die weitere Ausgestaltung der Arbeitswelt finden unterjährig in einer Vielzahl statt und beschäftigen die HR Szene. Auch ich war bei der ein onder anderen Panel Session mit dabei; ob bei ChapmanCG,  Quadriga oder Mercer. Oder auf dem Panel Accomplishing Diversity von Orcale.

Es gab zudem die ein oder andere Veröffentlichung („Gemeinsamer Pioniergeist gefragt“ für Kienbaum LEAD, „Firmen wollen Fans“, personalmagazin 08/ 2021, „Digital Employee Experience“, in: Digital HR (2. Auflage)) oder kurz vor Weihnachten noch gedruckt ein Beitrag im Buch HR Trends 2022.

Daneben der ein oder andere Podcast, ob bei Mercuri zu Learning & Development oder bei People@Work rund um das Thema Change. 

Mein ehrenamtliches Engagement im BPM ging weiter. Ich habe mich zur Wiederwahl gestellt, für eine 3. Runde, und bin bestätigt worden. Auf dem hybriden diesjährigen PMK   #WirGemeinsamJetzt kam es endlich einmal wieder zu einem persönlichen Wiedersehen und dann auch als Präsidium auf einer Klausur in physischer Präsenz (bei CLAAS bin ich das erste Mal Traktor gefahren).

Auch mein Ehrenamt als Beirätin bei der changement! Fachpublikation des Handelsblattes geht weiter, nun neben Kalle auch mit Sirka; ich freu mich drauf.

Dort ist auch jüngt ein Artikel Wege entstehen dadurch, daß man sie geht erschienen, rund um das Thema Entscheidungsfindung … wie passend, denn, es standen bei mir große Entscheidungen an dieses Jahr.

Anfang des Jahres hatte ich 2 Jahre bei CCEP gefeiert. Und dann: endete das Jahr definitiv anders als erwartet: Im neuen Jahr steht eine berufliche Veränderung an. Das Leben steckt voller Überraschungen. ….

Nächstes Jahr ist es Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen: Ich freue mich auf meine neue Aufgabe bei der #GigabitCompany @Vodafone und darauf, die Transformation zum Digitalkonzern mitzugestalten. Mensch & Technologie – ein starkes Tandem. #TogetherWeCan.

Und das bedeutete zum Ende des Jahres den Abschied von #Coke und vielen leidenschaftlichen Kolleg*Innen. Für die gemeinsame Zeit und Erfahrungen bin ich dankbar und stolz, Teil der Reise gewesen zu sein. #Vodafone #CCEP

Noch vor Jahreswechsel konnte ich an der digitalen GIGA XMAS Games bei meinem neuen Arbeitgeber teilnehmen, das war ein wahrhaftig großes Erlebnis und hat mir die erste Gelegenheit für einen kleinen virtuellen Einstand gegeben, bevor es im Januar losgeht.

Gleichzeitig wird es ein Start unter Pandemie-erschwerten Rahmenbedingungen, aus dem Home Office heraus…. wir werden das Beste draus machen.

Kurz vor Jahresende gab es noch eine nette Auszeichnung zu diesem – wie nannten es das Personalwirtschaft – #Sesselwecshel. Klingt fast ein wenig zu bequem?! Very nice 😊 …  eine unverhoffte Freude & Ehre 🙌 – Ich freue mich über meinen coolen 2. Platz 😎.

Für 2022 wünsche ich unendlichen Optimismus, Kraft & Energie bei allem was kommen möge. Auf ein #magisches 2022. Vor allem: bleibt gesund!

#change #able4change #coaching #changecoaching  #anotherwhatayear #crazyyear #NewNow #NewNormal #felicitasvonkyaw

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